Gundelfingen

 Gärtnerstadt Gundelfingen 

[pm] 75 Bürgerinnen und Bürger aus der Gärtnerstadt und den VG-Gemeinden, unter ihnen 1. BM Franz Kukla, 3. BM. Werner Wittmann, BM Roland Grandel sowie FW-Kreisräte und ihr Fraktionsvorsitzender Michael Holzinger, konnte Ortsvorsitzende Esther Behling im Sonnensaal zur Wahlversammlung mit Landrat Leo Schrell begrüßen.

Landratskandidat Leo Schrell in Gundelfingen


"Wir ziehen an einem Strang und in die gleiche Richtung", betonte der Landrat. Er meinte damit die gute Zusammenarbeit aller Fraktionen im Kreistag.

Dadurch sei die positive Entwicklung im Landkreis begünstigt worden.
FW-Landrat Schrell listete die Projekte auf, die in seiner Amtszeit verwirklicht wurden und gab einen Ausblick auf die anstehenden Investitionen.
Die fast einstündige Rede wurde von der Versammlung mit großem Beifall aufgenommen, vor allem bei den Passagen, die einheimische Belange betrafen.

In der regen Diskussion stellte der Landrat den Aufgaben- und Verantwortungsbereich von staatlichem und kommunalem Landratsamt gegenüber. Das Landratsamt werde in das Hoheitsrecht der Gemeinden nicht eingreifen, versicherte Schrell.

Fragesteller hatten sich nach der Errichtung von Solarparks und Bio-Gas-Anlagen erkundigt. Den Bestand der Hauptschule Gundelfingen sah der Landrat nicht gefährdet; für die neue Mittelschule sei allerdings ein Schulverband mit einer benachbarten Hauptschule notwendig.
Die Einsparungen bei den Jugendhilfekosten gingen nicht zu Lasten der Qualität; vielmehr seien durch Umsteuern Verbesserungen erreicht und vier neue Stellen geschaffen worden, betonte der Landrat.

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